9.3.2018 Will Jacobs & Gary Wiggins

Konzertbericht vom Freitag, 9.3.2018

Will Jacobs & Gary Wiggins lieferten American Blues-Entertainment der Spitzenklasse!

 

Der Ansturm auf dieses Event war enorm. Bei vollem Haus groovte die internationale Band mit dem Australier Simon Horn am Bass,

Akira Nakamura aus Japan an den Handmade-Drums, Gary Wiggins , USA , am Sax und Lionell Haas am Piano und Fender Rhodes den Opener 

"Whatch your Back" welchen Will Jacobs mit vollem Stimmeinsatz markant und mit rhythmischer Körpersprache vortrug.

"Kansas City" spielt und sang dann Mr. Blues aus Chicago cool und trendy und bewegte das dann schon begeisternd mitgehende Publikum.

"I will play the Blues for you" folgte mit weiterer Steigerung der traditional american -Blues und Entertainmentathmosphäre im Raum.

"Dont burn down the bridge" und "C.o.D." kamen dann noch vor der Pause zum Vortrag.

Will Jacobs, dieser junge hervorragnde Bluessänger und genialer E-Guitarrist feierte am Vortag seinen 25. Geburtstag.

Aus diesem Grunde wurde ihm vom Bühnenchef Peter Kleinhenz zusammen mit der Band ein Happy-Birthday-Blues als Ständchen

gespielt, wo dann Will noch mit seiner Guitarre mit tollen Improvisationen in "G" einstieg.

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Im zweiten Set kamen  dann die Titel "GrooveThang" "one too many thinks". Wechsel zwischen dynamischen , kräftigen Guitarrensolis und

ganz leisen Improvisationsteilen kamen perfekt an. Gary Wiggins aus Detroit begeisterte durch hervorragende Saxophon-Solos mit kreativen

Improvisationen. Er gestaltet diesen  einzigartigen  amerikanischen Blues-Style der Band massgeblich an diesem Abend mit.

Der Japaner Akiro Nakamura spielt die Drums perfekt angepasst von dezent bis dynamisch je nach Spielvorlage von Will.

Ebenso Simon Horn am Bass. Sein füllendes aber nicht aufdringliches Spiel war optisch unauffällig aber erstklassig.

 

Beim Titel "Runnaway" riss Will 1 Saite. Er sprintete Backstage , holte Ersatz und während die Band funky weitergroovte

zog er die Saite unter großem Beifall der Zuschauer auf die Guitarre auf. Hier und auch bei vielen anderen Solis zeigte Lionell Haas am Piano, am Fender Rhodes und an seinem "Hammond-Sound-Nostalgie-Keyboard , sein tolles Improvisationskönnen.

"I wonne Ta Ta you" , "Born under bad sign" und "Hey Baby" folgten . 

Nach Standing Ovation aller Piano-Bühnen-Fans und Rosenverteilung durch Beatrix Kleinhenz an die Musiker kam als Zugabe 

noch "Mojo workin". 

 

Unter frenetischem Beifall des ausverkauften Hauses mit dem Wunsch nach Wiederholung im nächsten Jahr,

endete ein einmaliger Chicago-Blues-Abend. 

 

Cool down am Barflügel mit Daniel Schulz und Boogie&Woogie - Man Lutz König endete um 0.30h.

 
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Copyright: Marco Pusch

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